Das papierlose (schweizer) Büro

von Graham Tappenden

Den Begriff „papierloses Büro“ gibt es bereits seit mehreren Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten.  Nicht nur im Interesse der Umwelt, sondern auch um Platz zu sparen ist er schön, wenn man im Büro möglichst wenig Papier hat und möglichst viel im Computer.

In Deutschland ist das nicht immer einfach, denn manche Behörden sehen noch lieber Papier als eine Datei, oder machen es Unternehmen komplizierter wenn sie doch Rechnungen auf elektronischer Art geltend machen wollen.

In der Schweiz dagegen, gibt es sogar eine neue Dienstleistung von der Post: ein elektronischer Briefkasten.

Wie heise vor kurzem berichtete, kann man seine eingehende Post scannen lassen und dann entscheiden ob diese auch geöffnet werden soll um den Inhalt einzuscannen.  Danach kann der Benutzer entscheiden, ob das Original zugestellt werden soll, archiviert oder vernichtet.

Ich könnte mir einen solchen Dienst auch in Deutschland als sehr nützlich vorstellen, denn so kann man tatsächlich Platz im Büro sparen und spart selbst das Einscannen zum Archiv Zweck.  Außerdem vermeidet man verstopfte Briefkästen wenn man im Urlaub ist.  Und die Papierrechnungen könnte man trotzdem zustellen lassen, damit auch die Behörden keine Probleme machen.

Ob die Deutsche Post zufällig Pilotkunden sucht?

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