Gab es wirklich Domäne mit .dd?

Frage

In Wikipedia wird angegeben, dass die DDR die Internet-Endung .dd hatte.Stimmt das wirklich? Gab es auch Domäne mit .dd?

Antwort

Es stimmt schon, dass die sogenannte TLD „.dd“ für die DDR reserviert war. Aktiv war sie offensichtlich nicht. Lediglich bei der Uni Jena wurde intern die Domain uni-jena.dd eingesetzt.

Zu diesem Thema möchte ich den Artikel auf der Homepage von Robert Scheck empfehlen, der das Thema ausführlich recherchiert hat.

Übrigens: auch die TLD „.de“ wurde erst kurz vor der Wende im Jahr 1986 eingeführt.

Dieser Beitrag erschien am 22. Mai 2009 im alten Computius Forum.

Was ist WGA?

WGA steht für Windows Genuine Advantage -Programm.

Dieses Programm bestätigt nach der Installation, ob die Windowsversion die Sie von nutzen, original von Microsoft ist oder ob es eine Kopie ist. Es führt eine sogenannte Gültigkeitsprüfung durch.

Gelegentlich kann es vorkommen, dass Sie eine WGA-Prüfung im normalen Betrieb durchführen müssen. Dies kommt vor allem dann vor wenn ein Servicepack installiert wird oder ein Computer längere Zeit nicht im Internet war.

Auf der Homepage von Microsoft finden Sie noch mehr Informationen dazu wie diese Prüfung funktioniert, was passiert wenn sie nicht bestanden wird und was wenn Sie die Prüfung nicht durchführen möchten. Eine solche Gültigkeitsprüfung wird jedoch allgemein empfohlen.

Dieser Beitrag erschein im alten Computius Forum am 26. Juni 2009.

Was ist eine USV?

USV bedeutet Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung ist wichtig bei Geräten die 24 Stunden, 7 Tage in der Woche laufen sollen oder müssen. Die USV ist ein Gerät in dem ein Akku ständig geladen gehalten wird und der im Notfall, wenn der Strom ausfallen sollte, das Gerät auffängt und weiterlaufen kann. So lange bis das Gerät, beispielsweise der Computer, heruntergefahren ist oder das eventuell vorhandene Notstromaggregat betriebsbereit ist.

Aber auch für Computer die nicht 24/7 laufen müssen, aber die wichtige Daten bearbeiten, kann eine USV interessant sein. Denn im Falle eines Stromausfalls wären auf diese Daten für einen gewissen Zeitraum geschützt und können ordentlich gespeichert werden.

USVs werden an ihrer Stärke (in VA) und Akkuzeit gemessen. Der notwendige VA-Wert hängt davon ob, was für ein Netzteil sich im Computer befindet, ob ein TFT- oder CRT-Monitor eingesetzt wird, und was für andere Geräte angeschlossen werden sollen (z.B. ein Router).

Es gibt schon USVs ab 350VA, die einen Computer mit TFT für einigen Minuten schützen, aber für die meisten Installationen rechnen wir mit ca. 700VA pro Arbeitsplatz und mindestens 15 Minuten Akkuzeit.

Bei größeren Installationen (z.B. Server) setzen wir oft sogar 1400VA-USVs ein.

Dieser Beitrag erschien im alten Computius Form am 18. Februar 2009.

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