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Archiv für die Kategorie ‘E-Mail’

web.de schaltet seinen E-Mail-Kinderschutz ab

Mittwoch, 07. September 2011

Die Kinderschutz-Funktion im web.de Club finde ich genial.

Sie basiert auf dem “3-Wege” Spam System und erlaubt Eltern eine gewisse Kontrolle über das Postfach, ohne die Privatsphäre des Kindes zu sehr zu verletzen.

Denn die Kinder bekommen nur die E-Mails im “Posteingang” zu sehen, die Eltern dagegen in “Unbekannt” und “Unerwünscht”.  So gesehen soll ein Kind mit einem solchen Postfach nie Spam zu sehen bekommen und die Eltern können über die E-Mails in “Unbekannt” die Adressen der Freunde freischalten und alles andere blockieren.  Sobald ein Absender freigeschaltet wurde, gehen diese E-Mails direkt in den “Posteingang” und sind für die Eltern nicht mehr einsehbar.

Diese Funktion war für mich immer wieder ein Grund den web.de Club an Eltern zu empfehlen, denn 5EUR pro Monat schien mir ein kleiner Betrag für die Sicherheit der Kinder.

Das wird sich leider ändern, (weiterlesen …)

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De-Mail geht an den Start

Mittwoch, 13. April 2011

Umschlag mit Schloss - ©iStockphoto.com/ISergNachdem der Bundestag das Gesetz zur Regelung von De-Mail-Diensten abgesegnet hat, kann der neue und sichere E-Mail-Dienst bald starten.

Zwar gibt es noch das kleine Problem der Identitätsprüfung der Teilnehmer, aber mit der Gerichtsentscheidung der letzten Woche könnte auch das bald gelöst sein.

Dann heißt es: Adressen aktivieren und loslegen, oder? (weiterlesen …)

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E-Postbrief – Ein Fehler ist aufgetreten

Montag, 06. September 2010

Umschlag mit Schloss - ©iStockphoto.com/ISergIch habe mich vor einiger Zeit für den E-Postbrief angemeldet.  Nun wollte ich versuchen, damit zu arbeiten und den Weg zur Post bei einigen Geschäftsbriefen sparen.

Leider zeigt sich das System nicht nur als relativ langsam, sondern auch fehlerhaft und für mich als Geschäftsperson unbrauchbar.  Jedenfalls habe ich es bisher nicht geschafft, meine Briefe damit zu verschicken.

Als erstes wollte ich einen elektronischen Brief verschicken.  Dies gelang zwar, aber erst nach Aufladen des Kontos, denn auch diese Briefe kosten 55 Cent zu verschicken.

Damit hätte ich kein Problem, wenn ich eine ordentliche Rechnung für meine Buchhaltung bekommen würde.  Aber statt dem Aufladebetrag wird lediglich der verbrauchte Betrag auf der Rechnung ausgewiesen.  Das heißt, ich muss vermutlich das Konto komplett in der Buchhaltung abbilden und jeden Brief – wenigstens gesammelt – dort buchen.

Das bringt mir aber nur Arbeit, und wahrscheinlich mehr Kosten beim Steuerberater.  Also auch wenn dieser Brief zugestellt wurde, ist das für mich nicht wirklich ein Vorteil für mein Unternehmen.

Aber das Konto war nun mal aufgeladen, also wollte ich auch versuchen “normale” Briefe damit zu verschicken.

Leider Fehlanzeige!  Egal ob ich die Kosten für den Versand ermitteln wollte, die Vorschau aufrufen, oder einfach blind versenden, immer begrüßte mich die Meldung “Ein Fehler ist aufgetreten”, oder manchmal auch, dass die Seite nicht angezeigt werden könnte.

Dabei war es egal ob ich einen Testbrief an jemanden im gleichen Haus schicken wollte, oder eine Rechnung an eine echte Kundenadresse.  Das Ergebnis blieb immer gleich.

Eine Recherche im Internet ergab, dass ich mit meinem Problem nicht alleine bin.

Bis diese Probleme gelöst sind, werde ich den E-Postbrief nicht weiter nutzen und werde meinen Kunden auch nur empfehlen die Adresse zu sichern, aber kein Geld auf das Konto zu laden.

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