Mein erstes Prepaid-Handy aufladen – Teil 3

von Graham Tappenden

Gestern war es soweit – ich bin zurück zum „mobilcom-debitel Bad Homburg I“ Geschäft gegangen  um meine Freenet Mobile Prepaid Karte aufzuladen.

Handy mit freenetMobile Prepaid-KarteLeider habe ich den gleichen Mitarbeiter wie beim letzten Besuch nicht getroffen, der Anwesende wusste jedoch über den Tarif Bescheid – leider aber nichts vom ausprobieren.

Das war aber kein Problem, denn nachdem ich 15EUR in Bar bezahlt hatte, bekam ich meine Aufladenummer und habe sofort – und vor verlassen des Ladens – beim Kontenmanager angerufen und habe das neue Guthaben aktiviert.

Und siehe da – das alte Guthaben ist auch wieder verfügbar!

Jetzt habe ich 6 Monate Zeit alles ab zu telefonieren, bevor das gleiche Spiel von vorne losgeht…

Mein erstes Prepaid-Handy aufladen – Teil 2

von Graham Tappenden

Nachdem ich in Frankfurt beim ersten Versuch meine Freenet Mobile Prepaidkarte nicht aufladen konnte, bin ich vor einigen Tagen in Bad Homburg zum „mobilcom-debitel Bad Homburg I“ gegangen und habe dort mein Glück versucht.

Handy mit freenetMobile Prepaid-KarteIch wurde positiv überrascht.  Der Mitarbeiter wusste sofort von welchem Tarif ich sprach und sogar um welches Netz es sich handelte.  Er hätte mir sogar eine Aufladekarte verkaufen können, schlug aber vor, dass ich das Mobiltelefon mitnehme, um den Vorgang beim ersten Aufladen zu prüfen.  So würde ich vermeiden, dass es doch etwas besonders zu beachten gäbe und mein Geld nicht verlieren.

Dieses Angebot werde ich wahrscheinlich annehmen (da es nicht mein Hauptmobiltelefon ist, hatte ich es nicht dabei).  Aber eine schlechte Nachricht hatte er auch für mich: das Guthaben wird nach 6 Monaten wieder gesperrt – sofern kein Guthaben aufgeladen wird.  Zwar kann ich das Restguthaben auszahlen lassen, aber bei einer Mindestaufladung von €15, kostet mich das Projekthandy dann doch €30 im Jahr.

Ob es nicht eine bessere Lösung gibt?  Eine Partnerkarte zum normalen Handyvertrag käme, auch ohne Grundgebühr, durch die Mindestnutzung von 2 Minuten pro Tag, wesentlich teurer – das sind umgerechnet ca. €116 pro Jahr, auch wenn ich niemanden anrufe!

Mein erstes Prepaid-Handy aufladen – Teil 1

von Graham Tappenden

Im letzten Jahr habe ich mir für ein besonderes Projekt eine Prepaid-Mobilfunkkarte von Freenet gekauft.  Damals war ich vom Tarif begeistert und habe sogar nach Abschluss des Projekts noch Guthaben gehabt.  So konnte ich damit eine Zeit lang weiter telefonieren.

Handy mit freenetMobile Prepaid-KarteIrgendwann war das Handy dann doch nicht so oft an, und es kam wie es kommen musste: das Startguthaben war „abgelaufen“.  Wenn ich es verlängern wollte, sollte ich das Guthaben aufladen.

Keine leichte Aufgabe, denn zum Aufladen im freenet Kundencenter fand ich keine Möglichkeit,  sondern nur die Information, dass ich in einem freenet Shop eine Aufladekarte kaufen soll.

Da ich mich heute in Frankfurt befand, habe ich einen ersten Anlauf unternommen und besuchte den ShopPartner „mobilcom-debitel Frankfurt am Main V“ – auch „Galeria Kaufhof“ genannt.

Dort fand ich im 6. OG den Bereich „Mobilcom-Debitel“, leider war dieser unbesetzt.  Ich fragte daraufhin an der Servicetheke, wo ich mich melden müsste um Guthaben aufzuladen und wurde an die Kasse geschickt.  Die erste Kasse schickte mich zur zweiten, denn nur dort könnte eine Aufladung erfolgen.

Aber dort wusste man mit dem Namen „Freenet“ nichts anzufangen – sie konnten nur Karten von den eigentlichen Handynetzen aufladen und wollten mich wieder zur Mobilcom-Theke schicken, die leider immer noch unbesetzt war.

Das heißt: ich konnte keine Aufladung vornehmen, aber es gibt zum Glück noch mehr „ShopPartner“ in der Nähe.  Ich bin sehr gespannt, welcher davon mich als Kunde bekommt!

mobilcom-debitel Frankfurt am Main V

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