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Archiv für die Kategorie ‘Facebook’

Facebook: die neue Einstellung

Dienstag, 27. April 2010

In den letzten Wochen gab es viel Diskussion im Internet über Änderungen, die Facebook an Ihrem System geplant hatte.  In Deutschland machte man sich besonders Sorgen um die Privatsphäre und die Zugänglichkeit der Daten.

Nun ist es soweit: Facebook hat eine neue Option eingebaut und diese ist standardmäßig “aktiviert”.

Es handelt sich unter anderem dabei um eine Einstellung die erlaubt, dass “ausgewählte Partnerwebseiten” auf einen Teil Ihrer Daten zugreifen dürfen.  Ein Beispiel dafür wäre Sie persönlich zu begrüßen, obwohl Sie noch nie auf der Seite gewesen sind.

So schalten Sie diese Option wieder ab:

  1. Melden Sie sich in Facebook an und klicken Sie auf “Account”
  2. Wählen Sie hier “Privacy Settings”
  3. Wählen Sie nun “Applications and Websites”
  4. Klicken Sie bei “Instant Personalization Pilot Program” auf “Edit Setting”
  5. Entfernen Sie das Häkchen

Natürlich ist das nicht die einzige Einstellung in Facebook die sich auf Ihre Daten auswirkt.  Unter “Privacy Settings” können Sie relativ genau definieren, wer Ihr Profil oder Fotos von Ihnen sehen darf.  Es ist eben wichtig, diese Einstellungen gelegentlich zu überprüfen, damit niemand ungewollt auf etwas von Ihnen in Facebook zugreifen kann.

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Facebook kauft FriendFeed

Montag, 31. August 2009

von Graham Tappenden

Ich habe zwar ein Konto, aber besonders viel habe ich mich noch nicht mit dem Sozialen Netzwerk – Dienst “FriendFeed” beschäftigt.  Als ich das erste Mal davon hörte, schien es mir nur wie eine andere Art bestehende Informationen darzustellen, besonders die Posts die ich auf Twitter veröffentliche.

Bei Facebook bin ich etwas aktiver.  Hier mache ich nicht nur meine Blog-Beiträge bekannt, sondern kommentiere auch die Beiträge und Fotos von anderen.

Es gibt einfach so viele von diesen  “soziale” Seiten, dass es irgendwann kommen musste.  Ein Dienst kauft den anderen.  Facebook kauft FriendFeed.

Jetzt ist das für mich kein großer Verlust, aber der Tag wird kommen, wenn es mich vielleicht schwerer trifft.  Denn wenn zwei Dienste sich zusammenschließen, werden sie irgendwann anfangen sich vereinheitlichen zu wollen.

Das ist für jemanden, der seine Information vorsichtig steuert, nicht unbedingt gewollt.  Kommentare, die ich bei einem Dienst nur an Freunde abgegeben habe, sollten nicht unbedingt auf dem anderen für Geschäftspartner sichtbar sein.  Ebenfalls sollten Klassenfotos in einem privaten Fotoalbum, dort bleiben wo sie sind, und nicht zum öffentlichen Profil gehören.

Ich habe schon solche “Zusammenlegungen” früher durchgemacht und in den meisten Fällen sind die Dienste entweder schlechter geworden oder sind von der Bildfläche gänzlich verschwunden.  Entweder ich habe mir eine Alternative gesucht, und ich musste eine Suchen, damit ich die gesuchte Funktionalität weiterhin hatte.

Was können wir von sozialen Netzwerken erwarten?  Werden die “Feeds” vermischt?  Werden Freunde und Geschäftspartner sich auf einmal “kennen lernen”?

Wir können darauf sehr gespannt sein…

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Haben Sie Ihren Facebook-Namen bekommen?

Freitag, 19. Juni 2009

Vor einer Woche hat das soziale Netzwerk “Facebook” eine Neuigkeit eingeführt. Benutzer des Dienstes können ab sofort ihren eigenen Namen in der Web-Adresse (URL) für Ihre Profilseite haben.

Sah die Adresse vorher z.B. so aus:
http://www.facebook.com/profile.php?id=1003571730

kann sie jetzt so aussehen:
http://www.facebook.com/graham.tappenden

Eine bahnbrechende Neuheit? Eigentlich nicht, oder? Für den Facebook-Server vielleicht schon, denn er muss trotzdem aus den Namen die Nummer des Profiles umrechnen. Daher gibt es jeden Namen nur ein Mal in Facebook, und wer zuerst um 6 Uhr am Stichtag einen Namen registriert hat, der hat nun diesen Namen in Facebook für sich ergattert. Wer den gleichen Namen hat, hat leider gelitten und muss sich eine andere Variante aussuchen.

Aber was bringt das? Facebook-Profile wurden bisher in Google relativ leicht gefunden, aber in einer Welt von Suchmaschinenoptimierung, geht es oft darum an erster Stelle bei den Suchergebnissen zu sein. Eine wichtige Rolle dabei spielt nicht nur der Inhalt oder Titel, sondern auch die Adresse der Seite.

Bei Facebook wird oft jemand nach seinem Namen gesucht, und seltener nach etwas anderem im Profil. Von daher macht es nur Sinn, dass der Name auch in der Adresse zu finden ist. So hofft man, dass man noch leichter zu finden ist.

Das setzt aber voraus, dass man gefunden werden will. Ein häufiger Kritikpunkt von Facebook und anderen sozialen Netzwerken, ist dass sie einem zur Last werden können, zum Beispiel bei Bewerbungen. Wer nicht möchte, dass sein Arbeitgeber die Bilder der letzten Party bei Facebook findet, sollte daher gut überlegen ob er tatsächlich seinen Namen anmeldet.

Denn laut Facebook ist die Einstellung nur ein Mal möglich, und im Internet ist es fast unmöglich etwas wieder verschwinden zu lassen. Es gibt also kein zurück!

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