Googles Intelligente Funktionen

Seit einiger Zeit bekommen Google – vor allem GMail – Nutzer Einblendungen mit der Frage, ob man intelligente Funktionen bei GMail, Google Chat und Meet verwenden möchte.

„Neue Einstellungen für die Verwendung und Freigabe von Nutzerdaten aus Gmail, Google Chat und Google Meet“ heißt der Betreff der E-Mail an Administratoren von Google Workplace (ehemals G Suite).

Was steckt dahinter?

Eigentlich erklärt es Google ganz gut in den Optionen, die man zur Auswahl hat. Nur ist das Problem, dass man oft gerade etwas anders machen möchte und dann ist das Pop-up Fenster im weg!

Hier sind daher die zwei Schritte zum Nachlesen und meine Empehlung, welche Schritte man anklicken soll:

Intelligente Funktionen - Schritt 1

Im ersten Schritt muss man festlegen, ob man überhaupt die intelligente Funktionen benutzen möchte. Dazu gehört unter anderem das automatisches Filtern und Kategorisieren von E-Mails. Allein wenn Sie diese Funktion benutzen, sollten Sie die intelligente Funktionen aktiviert lassen und die erste Option „Intelligente Funktionen verwenden“ anklicken. Die anderen Funktionen wie die Termindetails zu extrahieren sind zwar nett, aber für mich nicht ganz so wichtig. Ich will aber meine Mails per Filterregeln sortieren können.

Intelligente Funktionen - Schritt 2

Beim zweiten Schritt geht es dann darum, ob man den bisherigen Funktionsumfang behält, oder neue Möglichkeiten eröffnet. Wenn Sie „Google Assistant“ auf einem Android Handy verwenden, wollen Sie vielleicht die erste Option auswählen und diese Funktionen noch vertiefern. Wenn Sie Ihre Daten lieber nur in GMail behalten, und nicht z.B. Tischreservierungen in Google Maps angezeigt haben wollen, klicken Sie auf die zweite Option: „Eingeschränkte Versionen anderer Google-Produkte verwenden“.

Mein Verständnis der Fragen ist nämlich so, dass durch diese Auswahl man den aktuellen Stand der Datennutzen beibehält.

Intelligente Funktionen - Schritt 3

Google läßt dann nicht so schnell locker und will, dass Sie nochmal bestätigen wollen, dass Sie diese erweiterte Funktionen nicht benutzen wollen.

Sind sie andere Meinung? Haben Sie eine andere Empfehlung? Schreiben Sie es in den Kommentaren!

Über Graham Tappenden

Graham Tappenden arbeitet seit September 2005 als selbständiger EDV-Berater. Davor war er 10 Jahre in den unterschiedlichsten Bereichen der EDV-Branche tätig und hat ein abgeschlossenes Informatik-Studium. Er schreibt im Internet für verschiedene Blogs und auch regelmäßig für die Oberurseler Woche. Außerdem moderiert er eine Reihe von Internetforen und Facebook Gruppen.

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