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Archiv für die Kategorie ‘Hardware’

D-Link DI-825 WLAN Router

Mittwoch, 11. August 2010

Während unserer Sommerpause werden wir hier einige Produkte und Dienstleistungen bewerten, die wir selbst benutzen bzw. einsetzen.

Das Modell DIR-825 von D-Link hat mich sehr beeindruckt.  Es ist ein WLAN-Router der neuesten Generation, wohlgemerkt ohne integriertes DSL-Modem.  Aber sonst kann ich ehrlich sagen, dass es für fast jeden Heimnutzer die beste Lösung darstellt.

D-Link DIR-825Warum?  Als erstes sieht er gut aus.  Das ist natürlich kein Kaufkriterium an sich, aber es ist ein Router, den man nicht unbedingt verstecken muss.  Die Kombination aus weißem Gehäuse mit blauen Lämpchen wirkt angenehm und gefällt mir besser als die grauen oder schwarzen Geräte von D-Link.

Aber kommen wir zur Technik.  Der Router bietet nicht nur WLAN an, sondern auch Kabelanschlüsse.  Genau gesagt 4 Stück davon und zwar als Gigabit-LAN-Ports.  Das heißt, die Daten zwischen den verkabelten Computern im Netzwerk werden sehr schnell übertragen.  Viel schneller als die DSL Leitung!

Die WLAN-Nutzer können alle gängigen Standards einsetzen, d.h. 802.11a, b, g und sogar n (Draft).  Die Frequenzen 2,4GHz und 5GHz können gleichzeitig bedient werden und der Router unterstützt die Verschlüsselungen WEP, WPA und WPA2.  Sogar WPS (WiFi Protect Setup) und IPv6 werden unterstützt.

Über eine USB-Schnittstelle können Geräte wie Drucker oder externe Festplatten gemeinsam im Netzwerk benutzt werden.

Die “Green”-Technologie schaltet die nicht benötigte LAN-Ports auf einem niedrigeren Strombedarf, und für diejenigen, die nicht gerne mit WLAN-Signale schlafen, kann über eine Zeitschaltfunktion die WLAN-Funktion nachts ausgeschaltet werden.

Dadurch, dass der Router kein DSL-Modem beinhaltet, kann er sowohl an DSL- als auch an V-DSL- und auch Kabel-Leitungen betrieben werden.  Sie müssen nur das passende Modem dazu besitzen.  Wenn Sie dann Ihre DSL-Technik wechseln, müssen Sie nur das Modem austauschen und nutzen den Router weiter.

Aber meine absolute Lieblingsfunktion ist das “Gast-WLAN”.  Gäste erhalten ein getrenntes WLAN-Netz mit eigenem SSID und Verschlüsselung.  Sie können damit ins Internet gehen, aber nicht auf das interne Netzwerk zugreifen.  Das finde ich eine wirklich sinnvolle Funktion.  Sie lässt sich auch getrennt abschalten, damit die Besucher nicht nachher von außerhalb der Wohnung bzw. des Hauses weiter surfen können.

Wenn Sie viele Besucher im Haus haben, oder einfach ein neuen modernen Router suchen, sollten Sie den D-Link DIR-825 auf jeden Fall in Betracht ziehen.

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Corsair USB Sticks

Mittwoch, 04. August 2010

Während unserer Sommerpause werden wir hier einige Produkte und Dienstleistungen bewerten, die wir selbst benutzen bzw. einsetzen.

Wir haben USB Sticks von Corsair im letzten Jahr entdeckt und haben diese sehr zu schätzen gelernt.  Die Sticks sind besonders wegen ihrer Robustheit zu empfehlen.

Corsair Flash Voyager USB StickBei der Reihe “Corsair Flash Voyager” ist der eigentlichen Stick von einer Gummibeschichtung umhüllt.  So ist er gut geschützt gegen Stöße von außen.  Sollte der Stick einmal im Büro herunterfallen, ist er hoffentlich nicht gleich kaputt – weder elektronisch noch physikalisch.

Der Hersteller bietet sogar eine Garantie von 10 Jahren darauf!  Dieses Modell empfehlen wir für den normalen Tagesgebrauch.

Für Datensicherungen und sehr wichtige Daten, empfehlen wir dagegen das Modell “Corsair Flash Survivor“.

Corsair Survivor USB StickDer Survivor wird als “Ultrarobust” beschrieben.  Er ist laut Hersteller Wasserdicht (bis 200m) und Falltestbewährt.  Diese Eigenschaften verdankt er seinem Gehäuse aus Aluminium, das über einen Schraubverschluss und Gummidichtungsringe verfügt.  Eine Halskette ermöglicht das Tragen des Sticks unter der Kleidung.

Auf diesen Stick gibt der Hersteller ebenfalls 10 Jahre Garantie.

Gerade wenn Sie in den Urlaub fahren und eine Datensicherung mitnehmen wollen, die Sie immer bei sich tragen, empfiehlt sich ein Stick aus der Survivor-Reihe.

Am Besten lassen Sie einen Bereich unverschlüsselt mit Notrufnummern und Platz für Bilder, und verschlüsseln den Rest für Ihre Daten, z.B. mit der Software “TrueCrypt”, wie in Folge 6 von Computius.TV erklärt.

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Hama 6-in-1 USB 2.0 Kartenleser

Mittwoch, 28. Juli 2010

Während unserer Sommerpause werden wir hier einige Produkte und Dienstleistungen bewerten, die wir selbst benutzen bzw. einsetzen.

Der Kartenleser “6in1″ von Hama ist wirklich ein kleines, aber feines Gerät.  Geeignet für SD-, SDHC- und MMC-Karten sowie deren diverse Varianten, er spart uns viel Zeit beim Auslesen von Digitalkameras.

Hama CardReader SD/MMC USB 2.0Erstens ist es viel einfacher und meistens schneller die Bilder direkt von der Karte auszulesen, als mit einem USB-Kabel zu übertragen.  Dabei erhalten wir natürlich die Originalbilder.

Aber auch andere Möglichkeiten, die wir eingesetzt haben, stehen entweder nicht mehr zur Verfügung oder sind viel Aufwändiger.

Der Laptop, der früher auch als Kartenleser diente, hat irgendwann manche Karten nicht mehr lesen wollen.

Das Netbook, das danach diesen Zweck erfüllte, aber eigentlich nur für unterwegs gedacht war, müsste extra dafür ausgepackt und hochgefahren werden.

Diese Tage sind nun vorbei.  Wir lesen unsere Bilder direkt von der Karte an einem USB-Anschluss aus, und sie können direkt auf den Server abgelegt werden.  Und dafür mussten wir nur den kleinen Kartenleser – der immerhin weniger als 10EUR kostete – entdecken.

Der Kartenleser besteht aus einem Stück Kunststoff, die die Elektronik beinhaltet.  An einem Ende ist der USB-Stecker, am anderen Ende wird die SD- bzw. MMC-Karte eingesteckt.  Für beide Enden werden Schutzkappen mitgeliefert.

Wenn auch Sie Ihre Bilder noch über USB-Kabel zum Computer übertragen, oder sonst irgendwelche umständlichen Wege gehen müssen, um Ihre Digitalbilder auszulesen, empfehlen wir – die richtige Kartenart vorausgesetzt – den 6-in-1 Kartenleser von Hama.

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