Computius - der Computerversteher
   


Artikel mit ‘Alice’ getagged

computius.net – Folge 47

Sonntag, 27. Juni 2010

Der Audio Podcast von Computius. In dieser Folge haben wir folgende Themen:

  1. Mozilla Firefox 3.6.4
  2. Google StreetView
  3. Alice adé

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

(Klicken Sie auf den Pfeil, um den Podcast abzuspielen)

MP3-Datei herunterladen

Podcast abonnieren

itunes.jpg zune.jpg

Bookmark and Share

Alice adé

Dienstag, 22. Juni 2010

Vor etwa einem Jahr verschwand die Marke Arcor vom DSL-Markt, und nun ist eine andere Marke an der Reihe: Alice.

Alice ist den meisten Leuten vor allem durch Ihre Werbeträgerin bekannt – eine durchaus gelungene Idee.  Unter Fachleuten wurde das DSL-Angebot insbesondere dafür bekannt, dass man nicht zwangsweise einen 2 Jahresvertrag abschließen musste.  Besonders bei denjenigen, die sich an einem Standort nicht lang binden wollten, haben wir diesen Anbieter empfohlen.

Doch gehörte Alice zur Firma “Hansenet”, die Ende 2009 an O2 verkauft wurde.

Nun sollen – wie bei tagesschau.de berichtet – die Produkte von Alice auf die Marke O2 langsam umgestellt werden.

Aber nach einem Jahr reden viele Kunden immer noch von “Arcor”, obwohl die Leitung längst von “Vodafone” kommt.  Ob das bei Alice und O2 genau so gehen wird?

Bookmark and Share

Vorsicht mit dem Platzhalter

Mittwoch, 03. Februar 2010

Haben Sie manchmal auch keine Lust Ihre E-Mail-Adresse an Firmen preis zugeben?

Eine falsche E-Mail-Adresse in ein Webformular einzutragen kann durchaus Konsequenzen haben, denn möglicherweise existiert die Adresse tatsächlich und das System verschickt persönliche Daten von Ihnen dorthin.

Etwas ähnliches ist dem DSL-Provider im letzten Jahr passiert.  Dem Bericht bei NDR zufolge, wurden Kunden ohne E-Mail-Adresse mit dem Platzhalter “alice@alice.de” eingetragen, dabei hatte eine Kundin die Adresse für sich angemeldet und bekam daraufhin E-Mails für mehrere andere Kunden zugestellt.

Der Fall zeigt, wie vorsichtig man mit solchen Platzhalter-Adressen sein muss, aber es ergibt sich auch eine weitere Frage: warum war diese Adresse überhaupt verfügbar und konnte registriert werden?

Als Privatperson sollte man lieber eine zweite E-Mail-Adresse anmelden und diese auf Formulare nutzen, wenn man die Hauptadresse nicht angeben möchte.  Notfalls kann man dann die E-Mails doch abrufen.

Firmen sollten darauf achten, dass solche “besondere” E-Mail-Adressen reserviert sind und nicht einfach angemeldet werden können.  In Kundendatenbanken sollte man entweder die Möglichkeit haben eine Adresse ohne E-Mail-Angabe einzugeben, oder wenigstens eine Richtlinie haben wie Platzhalter anzuwenden sind.  Hier hilft oft eine einfache Sperre, die gleiche E-Mail-Adresse bei mehreren Kontakten nutzen zu können.

Bookmark and Share