von Graham Tappenden
Ich nutze seit einigen Jahren bereits WLAN Hotspots von T-Com und T-Mobile. Ob in McDonalds, Starbucks, FlughĂ€fen, Bahnhöfen oder auf RaststĂ€tten, ich kann im Rahmen des Hotspot Flats – im Tarif Call&Surf Comfort Plus inbegriffen – an diesen Orten mit meinem PDA oder Netbook ins Internet gehen und meine E-Mails abrufen oder sogar meine Blogs pflegen.
McDonalds ist immer besonders interessant, da man hier oft als Kunde eine kostenlose Stunde buchen kann. Auch wenn das bei mir am PDA nicht so gut funktionierte, finde ich es trotzdem nett im McCafĂ© zu sitzen wenn ich einen VPN-Zugang oder Ă€hnliches von auĂerhalb eines Netzes testen soll.
Jetzt zieht Burger King nach und will kostenlose Hotspots in seinen Filialen installieren. Wer dort ins Internet gehen will, verbindet sein WLAN-fĂ€higes Laptop oder PDA mit dem Netzwerk “free-hotspot.com” – anscheinend völlig ohne Anmeldung.
NatĂŒrlich sind alle diese Netze unverschlĂŒsselt, so dass man eher vorsichtig sein muss, welche Daten man ĂŒbertrĂ€gt. Da sind die Firmenlaptops, die eine VPN-Verbindung erst aufbauen und darĂŒber Ihre Daten verschicken klar im Vorteil.
Bei T-Mobile gibt es auch fĂŒr normale Windows Laptops eine VPN-Lösung (was mir am PDA mit PalmOS oder am Netbook mit Linux zugegeben wenig hilft). Ob Burger King auch hier eine Lösung anbieten wird?
Jedenfalls ĂŒberlege ich meine WLAN- und VPN-Tests demnĂ€chst zu verlegen, und freue mich dazu noch darauf bei Burger King auf den UMTS-Stick verzichten zu können!