Facebook Privacy Settings

Facebook hat in den letzten Tagen erneut seine Einstellungsmöglichkeiten geändert, die die Privatsphäre der Nutzer betreffen.  Dadurch sollen sie vor allem verständlicher werden.

Und es ist tatsächlich einfach zu entscheiden, wer soll was sehen können.  Wer darf Fotos einsehen?  War darf Kommentare abgeben?  Für wen sind Adressdaten zugänglich?

Facebook Privacy Juni 2010

Es ist also tatsächlich möglich sehr detailliert die Daten bei Facebook zu schützen.  Nur ein Kritikpunkt bleibt dabei noch, denn Facebook ändert auch gerne immer wieder diese Einstellungen.  Facebook-Nutzer sollten daher gelegentlich wieder vorbei schauen und die gesetzten Einstellungen kontrollieren.

Facebook: die neue Einstellung

In den letzten Wochen gab es viel Diskussion im Internet über Änderungen, die Facebook an Ihrem System geplant hatte.  In Deutschland machte man sich besonders Sorgen um die Privatsphäre und die Zugänglichkeit der Daten.

Nun ist es soweit: Facebook hat eine neue Option eingebaut und diese ist standardmäßig „aktiviert“.

Es handelt sich unter anderem dabei um eine Einstellung die erlaubt, dass „ausgewählte Partnerwebseiten“ auf einen Teil Ihrer Daten zugreifen dürfen.  Ein Beispiel dafür wäre Sie persönlich zu begrüßen, obwohl Sie noch nie auf der Seite gewesen sind.

So schalten Sie diese Option wieder ab:

  1. Melden Sie sich in Facebook an und klicken Sie auf „Account“
  2. Wählen Sie hier „Privacy Settings“
  3. Wählen Sie nun „Applications and Websites“
  4. Klicken Sie bei „Instant Personalization Pilot Program“ auf „Edit Setting“
  5. Entfernen Sie das Häkchen

Natürlich ist das nicht die einzige Einstellung in Facebook die sich auf Ihre Daten auswirkt.  Unter „Privacy Settings“ können Sie relativ genau definieren, wer Ihr Profil oder Fotos von Ihnen sehen darf.  Es ist eben wichtig, diese Einstellungen gelegentlich zu überprüfen, damit niemand ungewollt auf etwas von Ihnen in Facebook zugreifen kann.

Facebook kauft FriendFeed

von Graham Tappenden

Ich habe zwar ein Konto, aber besonders viel habe ich mich noch nicht mit dem Sozialen Netzwerk – Dienst „FriendFeed“ beschäftigt.  Als ich das erste Mal davon hörte, schien es mir nur wie eine andere Art bestehende Informationen darzustellen, besonders die Posts die ich auf Twitter veröffentliche.

Bei Facebook bin ich etwas aktiver.  Hier mache ich nicht nur meine Blog-Beiträge bekannt, sondern kommentiere auch die Beiträge und Fotos von anderen.

Es gibt einfach so viele von diesen  „soziale“ Seiten, dass es irgendwann kommen musste.  Ein Dienst kauft den anderen.  Facebook kauft FriendFeed.

Jetzt ist das für mich kein großer Verlust, aber der Tag wird kommen, wenn es mich vielleicht schwerer trifft.  Denn wenn zwei Dienste sich zusammenschließen, werden sie irgendwann anfangen sich vereinheitlichen zu wollen.

Das ist für jemanden, der seine Information vorsichtig steuert, nicht unbedingt gewollt.  Kommentare, die ich bei einem Dienst nur an Freunde abgegeben habe, sollten nicht unbedingt auf dem anderen für Geschäftspartner sichtbar sein.  Ebenfalls sollten Klassenfotos in einem privaten Fotoalbum, dort bleiben wo sie sind, und nicht zum öffentlichen Profil gehören.

Ich habe schon solche „Zusammenlegungen“ früher durchgemacht und in den meisten Fällen sind die Dienste entweder schlechter geworden oder sind von der Bildfläche gänzlich verschwunden.  Entweder ich habe mir eine Alternative gesucht, und ich musste eine Suchen, damit ich die gesuchte Funktionalität weiterhin hatte.

Was können wir von sozialen Netzwerken erwarten?  Werden die „Feeds“ vermischt?  Werden Freunde und Geschäftspartner sich auf einmal „kennen lernen“?

Wir können darauf sehr gespannt sein…

Diese Webseite verwendet Cookies. Wählen Sie "Zustimmen", um Cookies von dieser Webseite zu akzeptieren. Mehr Informationen

Diese Webseite verwendet so genannte Cookies. Sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte "Session-Cookies". Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Sie können Ihre Zustimmung jede Zeit auf der Seite "Datenschutzerklärung" widerrufen.

Schließen