Archives for August 2010

Adobe Reader 9.3.4

Für das Programm Adobe Reader ist ein Update erschienen. Das Programm wird häufig eingesetzt um PDF-Dateien lesen zu können.

Sollten Sie dieses Programm auf Ihrem Computer haben, so sehen Sie nach dem Update unter Windows XP/Vista/7 über den Menüpunkt „Hilfe > Info über Adobe Reader“ die Versionsnummer 9.3.4.

Sehen Sie noch die Nummer 9.0 bzw. 9.1, 9.2, 9.3, 9.3.1, 9.3.2 oder 9.3.3, dann können Sie über den Menü „Hilfe“ die Option „Nach Updates suchen“ ausführen um das Update auszulösen.

Sehen Sie jedoch eine niedrigere Nummer, können Sie über die Download Seite bei Adobe die 9er Version herunterladen und anschließend installieren.

Sollten Sie mit der Installation des Updates Hilfe benötigen, bieten wir Ihnen gerne eine persönliche – jedoch kostenpflichtige – Beratung an. Mehr Informationen erhalten Sie telefonisch unter 06171 5080163, oder per E-Mail.

Kostenlose Hilfe erhalten Sie in unserem Forum.

Wie man eine E-Postbrief-Adresse bekommt

Umschlag mit Schloss - ©iStockphoto.com/ISergIch habe vor unserer Sommerpause bereits über den neuen E-Postbrief geschrieben. Damals habe ich meine eigene Adresse reserviert, und war darauf gespannt zu sehen, wie das Anmeldeverfahren funktioniert.

Ich konnte mir nicht vorstellen,  wie viele Schritte notwendig sein würden. Damit auch Sie wissen, was auf Sie zukommt, möchte ich sie hier auflisten:

  1. Ich habe als erstes meine Adresse gesichert
  2. Nach der Anmeldung wurde eine TAN-Nummer an mein Mobiltelefon verschickt, mit der ich die Anmeldung bestätigen konnte.
  3. Einige Tage später kam ein Brief an, der einen Registrierungscode enthielt.  Damit hatte ich Zeit bis zum 31.12.2010 die Adresse zu aktivieren.
  4. Als ich den Registrierungscode auf der Homepage eingab, musste ich erneut meine Adresse angeben.  Als ich das Formular abschickte, musste dies erneut durch eine TAN-Nummer bestätigt werden, die wieder an mein Mobiltelefon verschickt wurde.  Das Ergebnis war eine PDF-Datei, die ich ausdrucken sollte und zur Post bringen.  Dort würde man meine Identität prüfen.
  5. Am Postschalter wurde mein Reisepass gesichtet und der Ausdruck gescannt.  Der Postmitarbeiter musste erneut meine Anschrift in den Computer eingeben und der gestempelte Ausdruck wurde weggeschickt.
  6. Ein weiterer Brief kam an.  Diesmal enthielt er einen Entsperrcode.  Damit kann ich das Konto entsperren, sollte ich mein Kennwort vergessen.
  7. Nachdem mein Ausdruck bei der zuständigen Stelle bei der Post ankam und geprüft wurde, erhielt ich eine SMS, die mir mitteilte, dass mein Konto freigeschaltet wurde.  Ab da konnte ich mich anmelden.
  8. Aber das war nicht alles.  Ich bekam einen weiteren Brief, der eine TAN enthielt.  Diese TAN nannte man AdressTAN.  Mit dieser TAN sollte ich meine Adresse nochmal bestätigen.  Als ich dies tun wollte, wurde mir eine neue TAN-Nummer auf meinen Mobiltelefon verschickt.  Erst als ich diese auch eingab, galt meine Adresse als bestätigt.

Ich habe noch keine Nachrichten mit dem E-Postbrief verschickt.  Ich habe noch nicht einmal meine Bankverbindung hinterlegt, um den Dienst in der Praxis zu testen.  Das alles steht noch bevor, aber nur um so weit zu kommen habe ich:

  • 2 Webformulare
  • 1 Besuch bei der Post
  • 3 Briefe
  • 1 Ausdruck
  • 1 AdressTAN und
  • 3 MobileTANs

hinter mir.  Meine Adresse wurde 3 Mal erfasst.

Kann man das nicht etwas einfacher gestalten?

D-Link DIR-825 WLAN Router

Während unserer Sommerpause werden wir hier einige Produkte und Dienstleistungen bewerten, die wir selbst benutzen bzw. einsetzen.

Das Modell DIR-825 von D-Link hat mich sehr beeindruckt.  Es ist ein WLAN-Router der neuesten Generation, wohlgemerkt ohne integriertes DSL-Modem.  Aber sonst kann ich ehrlich sagen, dass es für fast jeden Heimnutzer die beste Lösung darstellt.

D-Link DIR-825Warum?  Als erstes sieht er gut aus.  Das ist natürlich kein Kaufkriterium an sich, aber es ist ein Router, den man nicht unbedingt verstecken muss.  Die Kombination aus weißem Gehäuse mit blauen Lämpchen wirkt angenehm und gefällt mir besser als die grauen oder schwarzen Geräte von D-Link.

Aber kommen wir zur Technik.  Der Router bietet nicht nur WLAN an, sondern auch Kabelanschlüsse.  Genau gesagt 4 Stück davon und zwar als Gigabit-LAN-Ports.  Das heißt, die Daten zwischen den verkabelten Computern im Netzwerk werden sehr schnell übertragen.  Viel schneller als die DSL Leitung!

Die WLAN-Nutzer können alle gängigen Standards einsetzen, d.h. 802.11a, b, g und sogar n (Draft).  Die Frequenzen 2,4GHz und 5GHz können gleichzeitig bedient werden und der Router unterstützt die Verschlüsselungen WEP, WPA und WPA2.  Sogar WPS (WiFi Protect Setup) und IPv6 werden unterstützt.

Über eine USB-Schnittstelle können Geräte wie Drucker oder externe Festplatten gemeinsam im Netzwerk benutzt werden.

Die „Green“-Technologie schaltet die nicht benötigte LAN-Ports auf einem niedrigeren Strombedarf, und für diejenigen, die nicht gerne mit WLAN-Signale schlafen, kann über eine Zeitschaltfunktion die WLAN-Funktion nachts ausgeschaltet werden.

Dadurch, dass der Router kein DSL-Modem beinhaltet, kann er sowohl an DSL- als auch an V-DSL- und auch Kabel-Leitungen betrieben werden.  Sie müssen nur das passende Modem dazu besitzen.  Wenn Sie dann Ihre DSL-Technik wechseln, müssen Sie nur das Modem austauschen und nutzen den Router weiter.

Aber meine absolute Lieblingsfunktion ist das „Gast-WLAN“.  Gäste erhalten ein getrenntes WLAN-Netz mit eigenem SSID und Verschlüsselung.  Sie können damit ins Internet gehen, aber nicht auf das interne Netzwerk zugreifen.  Das finde ich eine wirklich sinnvolle Funktion.  Sie lässt sich auch getrennt abschalten, damit die Besucher nicht nachher von außerhalb der Wohnung bzw. des Hauses weiter surfen können.

Wenn Sie viele Besucher im Haus haben, oder einfach ein neuen modernen Router suchen, sollten Sie den D-Link DIR-825 auf jeden Fall in Betracht ziehen.

Diese Webseite verwendet Cookies. Wählen Sie "Zustimmen", um Cookies von dieser Webseite zu akzeptieren. Mehr Informationen

Diese Webseite verwendet so genannte Cookies. Sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte "Session-Cookies". Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Sie können Ihre Zustimmung jede Zeit auf der Seite "Datenschutzerklärung" widerrufen.

Schließen